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Die Würzekühlung ist der Schritt nach dem Kochen, bei dem die heiße Bierwürze schnell auf Gärtemperatur gebracht wird.

Die Würzespindel ist ein Messgerät zur Bestimmung der Stammwürze – wichtig für Alkoholgehalt, Vergärung und Restextrakt.

Weizenmalz sorgt für eine cremige Schaumkrone, volles Mundgefühl und die typisch fruchtige Note im Weizenbier.

Die Whirlpoolgabe ist eine späte Hopfengabe bei etwa 75–85 °C nach dem Kochen der Würze. Sie erzeugt intensives Aroma ohne zusätzliche Bitterkeit.

Die Würzetemperatur beeinflusst Maischevorgang, Enzymwirkung, Hopfenaroma, Nachisomerisierung und Kühlung – sie ist entscheidend für Bierstil und Qualität.

Das Wasserprofil beschreibt die mineralische Zusammensetzung des Brauwassers. Es beeinflusst Maische-pH, Enzymaktivität und den Charakter eines Bierstils.

Die Würze ist die zuckerhaltige Flüssigkeit, die beim Maischen und Läutern entsteht – Basis für dein Bier.

Würzekühler kühlen die heiße Würze schnell herunter – für mehr Hygiene, bessere Gärung & klares Bier.

Beim Whirlpool wird die heiße Würze in Rotation versetzt, um Hopfenreste und Eiweiße zentral absetzen zu lassen.

Das Würzekochen ist eine zentrale Phase im Brauprozess: Die Würze wird 60–90 Minuten gekocht, Hopfen isomerisiert, unerwünschte Verbindungen ausgetrieben und Trub gebildet.