Rezept Klosterbräu

Ein malziges und fruchtiges Bier.

Für ca. 20 Liter Klosterbräu mit 5,4% Alkohol und einer Stammwürze von 13,2%

 

Schüttung:

  • 2200 g Münchener Malz
  • 2300 g Wiener Malz hell
  • 40 g Farbmalz

Brauwasser:

  • 14 l Hauptguss
  • 14 l Nachguss

Maischen:

Einmaischen bei 38°C

  1. Rast: 20 Minuten bei 38°C
  2. Rast: 20 Minuten bei 52°C
  3. Rast: 20 Minuten bei 64°C
  4. Rast: 20 Minuten bei 72°C

 

Abmaischen bei 78°C

Hopfen kochen:

  • Hallertau Tradition
  • 90 Minuten Kochung bei 100°C
  • 27g Hopfen bei Kochbeginn
  • 21g Hopfen 10 Minuten vor Kochende

Gärung und Reifung:

  • 7g obergärige Hefe bei 15 – 24°C
  • Stammwürze bei Abfüllung 3,2% / Gärdauer ca. 6 Tage
  • Karbonisierung mit 5 g/l
  • Reifezeit 4 Wochen

Sonstiges:

Unsere Empfehlungen:

Trinktemperatur für Klosterbräu

9-10°C somit 20 Minuten vor dem Trinken aus dem Kühlschrank holen

Trinkglas

Ein Schwenker oder Kelchglas.

Bitte nicht aus der Flasche trinken, da ihr einerseits das Aroma eures Bieres nicht genau mitbekommt und andererseits die Farbe nicht sehen könnt. Außerdem habt ihr ein naturtrübes, ungefiltertes Bier erschaffen, mit Hefesatz.

Passt zu

Zu diesem malzig, fruchtigen Klosterbräu passen rote Fleischgerichte, nicht zu scharf angebraten, sowie Früchtekuchen und cremige Käsesorten und typische Biergartenküche.

Alle Zutaten für unsere Bier Rezepte

findest du hier in unserem Onlineshop.

6 Antworten

  1. Wir haben dieses Rezept in unserem Maischekessel hergestellt und die Gärphase ist abgeschlossen. Jetzt ist das Bier in 4 x 5 l Fässern zur Reifung gelagert und wir werden in 4-6 Wochen einen Test starten.

    Das Rezept ist mit dem Kessel einfach in der Anwendung. Die Gärung setzt im Gäreimer nach ein paar Stunden ein und hält ein paar Tage an. Nach 7 Tagen haben wir dann in die Fässer umgefüllt.

    Das Rezept ist problemlos in der Umsetzung. Bei der Hefe muss man nur beachten, dass diese ca. 60-120 Minuten VOR der Gabe mit etwas Zuckerwasser aktiviert werden muss.

    Die erste Nasenprobe ergibt einen herrliches fruchiges Aroma, ein wenig nach Erdbeere.

    Da entwickelt sich was leckeres

  2. Da ich das nächste Woche machen möchte ist das mit der Hefe wieder mal ein sehr hilfreicher tip. Hab sie sonst nur in Wasser angesetzt. Mal sehen was besser wird. Ich werde es berichten?

    1. Hallo Manfred,
      die Hauptgärung ist bei 15 – 24°C. Nach dem Abfüllen das Bier bitte noch bei der gleichen Temperatur stehen lassen, wie bei der Hauptgärung. Für die Nachreifung idealerweise kellerkalt oder bei 6°C stellen. Wenn beides nicht geht, in dem Raum, in dem es am Kühlsten ist für 4 Wochen reifen lassen. Viel Erfolg beim Nachbrauen.
      Prost! wünsche Anja, die Bier Sommeliere vom Team Gastro Brennecke

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6 Antworten

  1. Wir haben dieses Rezept in unserem Maischekessel hergestellt und die Gärphase ist abgeschlossen. Jetzt ist das Bier in 4 x 5 l Fässern zur Reifung gelagert und wir werden in 4-6 Wochen einen Test starten.

    Das Rezept ist mit dem Kessel einfach in der Anwendung. Die Gärung setzt im Gäreimer nach ein paar Stunden ein und hält ein paar Tage an. Nach 7 Tagen haben wir dann in die Fässer umgefüllt.

    Das Rezept ist problemlos in der Umsetzung. Bei der Hefe muss man nur beachten, dass diese ca. 60-120 Minuten VOR der Gabe mit etwas Zuckerwasser aktiviert werden muss.

    Die erste Nasenprobe ergibt einen herrliches fruchiges Aroma, ein wenig nach Erdbeere.

    Da entwickelt sich was leckeres

  2. Da ich das nächste Woche machen möchte ist das mit der Hefe wieder mal ein sehr hilfreicher tip. Hab sie sonst nur in Wasser angesetzt. Mal sehen was besser wird. Ich werde es berichten?

    1. Hallo Manfred,
      die Hauptgärung ist bei 15 – 24°C. Nach dem Abfüllen das Bier bitte noch bei der gleichen Temperatur stehen lassen, wie bei der Hauptgärung. Für die Nachreifung idealerweise kellerkalt oder bei 6°C stellen. Wenn beides nicht geht, in dem Raum, in dem es am Kühlsten ist für 4 Wochen reifen lassen. Viel Erfolg beim Nachbrauen.
      Prost! wünsche Anja, die Bier Sommeliere vom Team Gastro Brennecke

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