Rezept leichtes Rauchbier
Ein leicht rauchiges, kräftiges im Abgang süßliches Bier.
Für ca. 20 Liter leichtes Rauchbier mit 4,4% Alkohol und einer Stammwürze von 11,5%.
Schüttung:
- 1000g Pilsener Malz
- 950g Münchner Malz
- 300g Cara Hell Malz
- 1400g Rauchmalz
Brauwasser:
- 13 l Hauptguss
- 14 l Nachguss bei 78°C
Maischen:
Einmaischen bei 55°C
- Rast: 20 Minuten bei 60°C
- Rast: 40 Minuten bei 64°C
- Rast: 15 Minuten bei 72°C
Abmaischen bei 78°C
Hopfen kochen:
- Hallertau Tradition
- 90min Kochung bei 100°C
- 44g Hopfen bei Kochbeginn
Gärung und Reifung:
- 7g untergärige Hefe bei 10 – 12°C
- Stammwürze bei Abfüllung 3,2% / Gärdauer ca. 10 Tage
- Karbonisierung mit 4g/l
- Reifezeit 4-5 Wochen
Sonstiges:
Unsere Empfehlungen:
Trinktemperatur von Rauchbier
10-12°C somit ca. 30min vor dem Trinken aus dem Kühlschrank holen.
Trinkglas
Mittelwandiges, längeres Glas wie ein Willybecher oder ein bauchiger Schwenker.
Bitte nicht aus der Flasche trinken, da ihr einerseits das Aroma eures Bieres nicht genau mitbekommt und andererseits die Farbe nicht sehen könnt. Außerdem habt ihr ein naturtrübes, ungefiltertes Bier erschaffen, mit Hefesatz.
Passt zu
Zu diesem leicht rauchigen und leicht süßlichen Bier passen kräftige Fleischgerichte, Schinken, geräucherte Würstchen, mittelharter Käse und interessanterweise hervorragend auch Käsekuchen .
Ich bin Nico Brennecke, Experte für Hobbybrauen und Schanktechnik und Inhaber von Gastro Brennecke mit über 15 Jahren Erfahrung.
Unser Familienunternehmen besteht seit über 40 Jahren und hat sich auf alles rund ums Bier brauen, Zapfanlagen und Ausschanktechnik spezialisiert. Vom Einsteiger bis zur Gastronomie unterstütze ich täglich Kunden bei der Auswahl der passenden Technik und Zutaten.
Besonders wichtig ist mir, dass unsere Produkte nicht nur verkauft, sondern auch verstanden werden. Deshalb findest du in unserer Wissenswelt, im Blog und im Lexikon zahlreiche Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen aus der Praxis.
Durch meine Erfahrung aus tausenden Kundenprojekten weiß ich genau, worauf es beim Bier brauen und beim perfekten Ausschank wirklich ankommt.
Wenn du Fragen rund ums Bier brauen oder Zapfanlagen hast, findest du hier im Blog viele praktische Anleitungen aus der Praxis.
Mehr über mich erfährst du hier:
Zur Expertenseite
Unser Familienunternehmen besteht seit über 40 Jahren und hat sich auf alles rund ums Bier brauen, Zapfanlagen und Ausschanktechnik spezialisiert. Vom Einsteiger bis zur Gastronomie unterstütze ich täglich Kunden bei der Auswahl der passenden Technik und Zutaten.
Besonders wichtig ist mir, dass unsere Produkte nicht nur verkauft, sondern auch verstanden werden. Deshalb findest du in unserer Wissenswelt, im Blog und im Lexikon zahlreiche Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen aus der Praxis.
Durch meine Erfahrung aus tausenden Kundenprojekten weiß ich genau, worauf es beim Bier brauen und beim perfekten Ausschank wirklich ankommt.
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3 Kommentare
Die 9500 g Münchener Malz sind scheinbar ein Tippfehler, sonst stimmt die Stammwürze nicht 😉
Stimmt denn die Menge vom Rauchmalz? Je nach Sudhausausbeute wäre hier eventuell beides denkbar, 140 g oder 1,4 Kg.
Hallo Timo,
huch – das ist korrekt. Ein Tippfehler. Es sind 950g Münchner Malz. Vielen Dank für deinen Hinweis!
Der Rauchmalzanteil in einem typischen Rauchbier ist gewöhnlich zwischen 25-30%. Wir liegen hier bei 38%, haben aber auch zum Ausgleich eine höhere Bittere. Somit sind die 1400g Rauchmalz gemeint. Bei unseren Rezepten rechnen wir mit einer Sudhausausbeute von 70%.
Wenn du das Rezept nachbrauchst, freuen wir uns über ein Feedback.
Viel Erfolg und Prost! von Anja, die Bier Sommelière vom Team Gastro Brennecke
heute mal nachgebraut – 20 Liter.
Beim Läutern wurde die Würze einfach nicht klar.
Dafür war sie nach dem Würze kochen echt super-klar.
Ausbeute lediglich 17 Liter (11,5% plato) – jetzt ab in den Keller. Hoffen, das es gleich blubbert 🙂